Was ist Tiqqo? - Leitfaden

Was unterscheidet Tiqqo von Standard-Ticketing?

Vergleiche einfachen Ticketverkauf mit Tiqqos verbundenem Workflow fur Ticketing, CRM, Marketing, Einlass und Finanzen.

6 Min. Lesezeit

Standard-Ticketing-Plattformen helfen dir meist dabei, einen Ticketshop zu veroffentlichen, Zahlungen anzunehmen, Tickets zu senden und den Einlass zu scannen. Das ist nutzlich, behandelt den Verkauf aber oft als Ende des Workflows.

Tiqqo ist anders, weil Ticketing als Startpunkt eines breiteren Event-Betriebssystems gedacht ist: Ticketverkauf, Audience CRM, Marketing, Einlass und Finanzen sind verbunden.

Standard-Ticketing endet oft bei der Transaktion

In einem einfachen Ticketing-Setup ist die Bestellung meist das wichtigste Objekt. Jemand kauft ein Ticket, bekommt eine Bestatigung und zeigt am Einlass einen QR-Code.

Fur einfache Events funktioniert das. Nach dem Event bleibt Veranstaltern aber oft wenig Kontext: Wer kam wieder? Welche Audience sollte beim nachsten Mal zuerst eingeladen werden? Welche Kampagne hat funktioniert? Welche Kaufer gehoren zu welchen Gasten?

Tiqqo macht aus Ticketverkauf Audience CRM

In Tiqqo kann Ticketing-Aktivitat zu Kunden- und Audience-Daten werden. Kaufer, Gaste, Registrierungen, Tickethistorie und Eventaktivitat konnen mit Kundenprofilen verbunden bleiben.

Das hilft Veranstaltern, von Einmalverkaufen zu wiederkehrendem Audience-Aufbau zu wechseln.

Deine Audience-Daten bleiben nutzbar

Audience Ownership ist ein Kernpunkt der Tiqqo-Positionierung. Veranstalter sollen Kontrolle uber Kundenprofile, Segmente und Eventhistorie behalten, statt bei jeder Edition wieder bei null anzufangen.

Formuliere rechtlich vorsichtig: Tiqqo ist fur europaische Datenhoheit und DSGVO-bewusste Workflows gebaut, aber deine rechtlichen Pflichten hangen von deiner Nutzung, deinen Datenschutzhinweisen und deinen Vereinbarungen ab.

Marketing nutzt echte Ticketing-Daten

Marketing wird starker, wenn es mit echtem Eventverhalten verbunden ist. Tiqqo kann helfen, Kampagnen an fruhere Kaufer, bestimmte Ticketarten, Wartelisten, VIPs oder Personen zu senden, die Ticketpersonalisierung noch abschließen mussen.

Das unterscheidet sich davon, eine breite Liste in ein generisches E-Mail-Tool zu exportieren und zu raten, welche Audience relevant ist.

Marke, Einlass und Finanzen in derselben Sicht

Tiqqo unterstutzt gebrandete Ticketshops und einen Mobile-first-Checkout. Das ist wichtig, wenn Kaufer der Eventmarke vertrauen sollen und nicht das Gefuhl haben, in eine generische Drittanbieterumgebung zu wechseln.

Scanning ist nicht nur eine Door-Aufgabe. Wenn QR-Tickets validiert werden, wird Anwesenheit Teil des Eventverlaufs. Auch Umsatz, Servicegebuhren, Erstattungen, Settlements und Auszahlungen bleiben nah am Event-Workflow.

Wann Standard-Ticketing trotzdem genug sein kann

Ein einfacheres Tool kann ausreichen, wenn du nur ein sehr kleines einmaliges Event machst, keine Kundenprofile brauchst, keine Follow-up-Kampagnen planst und Audience-Historie nicht wichtig ist.

Tiqqo passt besser, wenn Ticketing Teil einer langeren Beziehung mit deiner Audience ist.

Was du als Nachstes lesen solltest

Fur einen neutralen Kategorievergleich lies Tiqqo vs. traditionelle Ticketing-Plattform. Fur den Datenwinkel lies Was bedeutet Audience Ownership in Tiqqo?.

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